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ServiceFlow zielt auf die Entwicklung einer offenen Infrastruktur für Wertschöpfungsnetzwerke ab. Auf diese Weise können bisher getrennte Dienstleistungssysteme im Rahmen einer kombinierten Dienstleistungsplattform verbunden werden, so dass auch Spezialistentools und Drittanbietern die Partizipation an der Dienstleistungs- und Wertschöpfungskette erlaubt wird. Dazu werden Konzepte für eine Modularisierung und Schnittstellendefinition entwickelt, welche zusätzlich eine nachträgliche Erweiterbarkeit ermöglichen.

Unterstützend dazu wird Wert auf Kompatibilität mit etablierten Standards gelegt. Durch diese standardisierten Schnittstellen kann weiterhin die Durchgängigkeit der Datenrepräsentation sichergestellt und in den Wertschöpfungsprozessen als „digitales, inkrementelles Systemgedächtnis" genutzt werden. Unter Nutzung von semantischen Technologien kann durch ServiceFlow folglich eine ganzheitliche Lösung für die sich abzeichnenden Probleme im Kontext von vernetzten heterogenen Automationsnetzen geschaffen werden.

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Am 07.-08.02.2019 wird die Professur für Technische Informationssysteme der TU Dresden gemeinsam mit der eCl@ss CAx-Ad ...

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Workshop

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